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Agilität ist Trumpf

Adaptive, dynamische Softwaresysteme und Software-Technologien, die überhaupt erst den Bau solcher Systeme ermöglichen, gewinnen nicht nur  im Planungs-, Simulations- und Automatisierungssumfeld zunehmend an Bedeutung.

Deshalb nutzt Sulzer etwa im Automotive-Bereich neben einer agilen Vorgehensweise Softwarebaukästen mit universellen Bausteinen. Die agile Vorgehensweise ist der Weg, die agilen Systeme sind das Ziel. Denn agile Systeme erfüllen nicht nur die initialen Anforderungen, sie lassen sich bei Veränderungen sehr schnell mit linearem Aufwand angleichen.

Im Idealfall passen sie sich von selbst an wechselnde Kontexte an. Hierzu müssen jedoch Domänen und Anwendungsprobleme möglichst strukturtreu abgebildet sein. Zu diesem Zweck verknüpfen unsere IT-Experten objektorientierte und funktionale Programmierung und setzen bei der Entwicklung auf unser Java First Class Objects (JFCO) Framework. Dieses neuartige, algebraische first-class Baukastensystem ermöglicht den Bau paralleler, dynamischer Systeme. Seine Bausteine können zur Laufzeit kombiniert, getauscht, gespeichert und geladen werden. Die Einsatzmöglichkeiten von JFCO sind deshalb äußerst vielfältig. Gerade in anspruchsvollen, hochkomplexen Projekten spielt es seine Vorzüge aus.

Vorteile des JFCO Framework im Überblick
  • Baukastensystem für agile Systeme
  • Generisch, algebraische first-class Java Bibliothek
  • Hochwertige, flexible Bausteine
  • Parallel, konkurrent und dynamisch
  • Performante State of the Art Verfahren
  • Neuartige extrem schnelle Kodierungsverfahren
  • Verwandelt Big Data in Smart Data
  • Bestmögliche Unterstützung für Planungs- und Simulationssysteme
  • Effizienzsteigerung in der Entwicklung
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